150 Katzen aus Animal Hoarding Haus gerettet

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    • Ja, das denke ich auch! ;(

      Dass die Behörden immer so spät reagieren, finde ich auch echt übel. Wie oft müssen ja auch Kinder, oder eben die Tiere, erst viel Leid erfahren, bevor die Behörden handeln können oder wollen, ich weiss es nicht. :fragezeichen:
      Ich glaub in einem Tierheim könnte ich überhaupt nicht arbeiten..
      Vielleicht versteht man wenn man diese Fotos sieht, ein wenig besser, warum Mitarbeiter aus Tierschutz oder aus Tierheimen, sich manchmal so verhalten, dass manche Menschen meinen, diese wollen gar keine Tiere vermitteln. Welches Leid müssen die da wohl manchmal mitansehen.. Sowas prägt sicher.
      Hoffentlich können die Katzen, die ja über die anliegenden Tierheime verteilt wurden, alle schnell ein gutes Zuhause finden.
      Geh nicht vor mir, ich folge Dir nicht..
      Geh nicht hinter mir, ich führe Dich nicht..
      Geh neben mir und sei einfach mein Freund.


      Es grüßen Hermine, Jasper und Anni. :)
    • ich verstehe es nicht

      Zitat aus dem Bericht:

      Die Frauen wurden vom Sozialpsychiatrischen Dienst begutachtet. Dieser kam zu dem Schluss, dass sie keine Gefahr für sich selbst oder für andere darstellen und daher auch keiner Betreuung bedürfen würden.

      Hä? Tierkadaver liegen rum, es ist vermüllt, verdreckt, versieft… selbst die Feuerwehr kann nicht in den Keller.

      Die Leute gehören für mich in Behandlung, egal ob es deren Grundstück ist oder nicht. Sie sind eine Gefahr für sich selbst. Ich verstehe die Entscheidung nicht... :kopfkratz:
      LG,
      Claudia
    • Ganz furchtbare Bilder , da kann man nur heulen , wenn man dieses Elend sieht.
      Wie kann ein sozialpsychiartrischer Dienst so etwas sagen . Die Frauen kommen mit ihrem Leben nicht zurecht , sie volle Messis und mit Allem überfordert . Das Haus ist bei den vielen Fakalien , eigentlich gar nicht mehr bewohnbar

      meine Patenkatzen : Lilli , Lotti und Lisa
    • Tja, da wird erst ein Krankheitsbild benannt und dann wird es nicht behandelt..Wie einfach der Mensch es sich doch manchmal macht. Den Schaden haben die Leidtragenden, in dem Fall dann die armen Katzen. Einfach widerlich ist das Denken der Verantwortlichen manchmal.

      Ganz schlimm ist das :( und ich hoffe, diese Frauen halten sich wenigstens an das Haltungsverbot. :kopfkratz:
      Sorry, aber wenn es nach mir gehen würde, würden diese Frauen sogar bestraft werden. Geht ja aber nicht nach mir..
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    • Max2012 schrieb:

      Sorry, aber wenn es nach mir gehen würde, würden diese Frauen sogar bestraft werden. Geht ja aber nicht nach mir..
      Stimme ich voll und ganz zu.
      Aber um da Handhabe zu haben, duerften Tiere in deutschland endlich nicht mehr als *Sache* behandelt werden.
      Waere dem anders, koennte man wegen Koerperverletzung klagen.

      Alles wird gut...
      ..und wenn mal was nicht gut ist, denn ist es noch nicht fertig


    • Neu

      Biggi schrieb:

      Mac schrieb:

      Aber um da Handhabe zu haben, duerften Tiere in deutschland endlich nicht mehr als *Sache* behandelt werden.
      Eigenartig...es gibt Millionen von Tierhaltern in Deutschland. Vielleicht sollte man da mal eine Petition einreichen um das zu ändern.
      Ja, das wäre schön, wenn eine Petition was bringen könnte. Es gab schon viele davon, und auch viele Lichter, die schon als Zustimmung deshalb in ganz Deutschland angezündet wurden. Aber solange die Politik immer noch nicht davon überzeugt ist, können es warscheinlich noch mal soviel werden, oder noch mehr. Eine Politik, die nichts dagegen unternimmt, dass Babys, nämlich kleine Ferkelchen, weiterhin ohne Betäubung kastriert werden, dass Küken, nur weil sie nicht dem Geschlecht entsprechen welches Profit verspricht, schon wenn sie aus dem Ei geschlüpft sind getötet werden, dass Kälber, nur weil sie nicht dem Geschlecht entsprechen welches Profit verspricht, in düsteren Stallecken, teilweise ohne Tränke, entweder verdursten, oder frühzeitig geschlachtet werden, oder aus Kostengründen, vor sich hinkränkeln, während ihre Muttermilch für "`n Appel und `n Ei " in den Handel geht und an Menschen verkauft wird, die dieser teilweise garnicht mehr bedürfen usw.. wird sich nichts ändern .Die Liste ist lang und länger und würde hier viel zu weit führen. So eine Politik wird sicher nicht durch eine erneute Petition, davon zu überzeugen sein, dass Tiere keine Sachen sind.

      Nur wir selbst, können etwas tun und wenn es auch noch so gering erscheinen mag. Wir sollten überlegen, was wir kaufen, ob wir vielleicht zuviel günsiges Fleisch verzehren, ob es nicht weniger, dafür aber von Tieren aus besserer Aufzucht sein kann, oder ob es nicht auchmal fleischlos geht. Ob wir wirklich soviele Eier verzehren müssen, Ob wir und ob wir und ob wir....auch hier, gibt es dutzende Ideen, die aber immer nur dann funktionieren, wenn viele sich anschliessen.

      Aber dennoch, wir können ganz klein beginnen. Ein Herz für die Leiden der Tiere, das sollten wir entwickeln. Wir sollten hingucken und nicht alles hinnehmen.. Was wir tun können, sollten wir tun. Und wenn es nur die streunende Katze ist, die unser Mitleid hat und der wir versuchen zu helfen.. Wer weiss denn schon, was dieses Tier erlebt hat, oder woher es mal kam? Jeder, der hilft egal wie, wo, oder womit und sei diese Hilfe noch so klein, tut nämlich etwas, um unsere Welt ein wenig besser zu machen.. :)
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    • Neu

      An sich gibt es schon Tierschutzgesetzte. Bringen die denn was, wie in den o.g. Beispiel zu sehen ist?
      Guckt euch mal § 17 und 18 an. Ich hab noch nichts gehört, dass wirklich mal solche Strafen verhängt worden sind. Verbote werden meist ausgesprochen, dass man kein Tier mehr halten darf. Aber wer überwacht das denn dann auch?

      Die Möglichkeiten sind vom Gesetz wegen her schon da, es müsste nur mal jemand auch solche drakonische Strafen verhängen...

      gesetze-im-internet.de/tierschg/BJNR012770972.html
      LG,
      Claudia
    • Neu

      Genauso ist es! :thumbsup:
      Wir haben Gesetze, an die sich die, die sie erlassen nicht halten! Und wenn sie welche erlassen, dann können noch Jahre vergehen, bevor diese dann in Kraft treten, oder lieber doch noch abgeändert werden.. es ist zum <X

      Wie oft war das schon, dass Tierhaltungsverbote ausgesprochen wurden und dann sind die Leute umgezogen und haben das Verbot nicht eingehalten. Oder noch viel schlimmer, einige sind so frech, die gehen noch vor Gericht und kämpfen für ihr angebliches Recht. Und manchmal, haben die sogar noch Glück, dürfen dann doch wieder wenige Tiere halten und alles geht von vorne los.

      Boah, ich finde, wer nicht mehr unter Kontrolle hat, was er seinen felligen Mitgeschöpfen antut, der sollte keine halten dürfen. Dieses ganze Sozialgetue.. Es ist doch bei uns schon so, dass jeder der ein Fehlverhalten oder ein Strafdelikt verübt, versucht auf der Sozialschiene zu fahren und dann ganz oft mildere Strafen erlangt.
      Schlimm ist das. :(
      Ich habe neulich den Bericht einer Psychologin, die sich damit intensiv beschäftigt hat, zur Animalhoardingkrankheit gesehen. Es wurde gesagt, dass ohne Therapie, eine Heilung nicht möglich sei. Es würde immer weiter so gehen, wenn keine Behandlung erfolgt.
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    • Neu

      Max2012 schrieb:


      Nur wir selbst, können etwas tun und wenn es auch noch so gering erscheinen mag. Wir sollten überlegen, was wir kaufen, ob wir vielleicht zuviel günsiges Fleisch verzehren, ob es nicht weniger, dafür aber von Tieren aus besserer Aufzucht sein kann, oder ob es nicht auchmal fleischlos geht. Ob wir wirklich soviele Eier verzehren müssen, Ob wir und ob wir und ob wir....auch hier, gibt es dutzende Ideen, die aber immer nur dann funktionieren, wenn viele sich anschliessen.

      Was wir tun können, sollten wir tun.
      Genau.
      Die anderen ändern oder allein die Welt retten is nich möglich, aber jeder kann bei sich selber anfangen.

      Alles Liebe von Andrea,
      stolze Patentante vom allerallerliebsten Patch, dem Berliner Terminator
      und Habibi Schatz, Hui Buh Gespenst, und Lilli Fee
    • Neu

      Einfach unfassbar und grausam. Und die Aussage vom Sozialpsychiatrischen Dienst da könnte ich die allesamt mit dem Kopp vor die Wand klatschen. Diese Personen sind überhaupt nicht mehr in der Lage ihr Leben alleine zu meistern, quälen so viele Tiere und bedürfen keiner Hilfe? X( In welcher Welt leben wir denn heute :ahhhh:
      Mit Petition gut und schön, aber erreichen wird man damit auch nichts, zumindest nicht viel. Genauso gut müsste es unter Strafe und Bußgeld(ich rede nicht von 30,- oder 50,- Euro) gestellt werden, wer seine Katzen/Kater nicht kastrieren lässt. Egal ob reine Wohnungskatze oder Streuner. Wer nicht eingetragener Züchter ist muss kastrieren. Wer meint dafür kein Geld zu haben, der hat auch kein Geld sich das Tier überhaupt leisten zu können. Aber dann Geld für Zigaretten und Alkohol, ja ne is klar :wut:

      Ich hoffe das die Tiere sich weiter erholen und ein schönes verantwortungsvolles Zuhause finden.


      Lebe und denke nicht an morgen