Namen finden ist nicht einfach

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    • Ohne Papiere kein Nachweis dass das Tier reinrassig ist.
      Auch beim Liebhabertier gibt ein seriöser Züchter immer Papiere mit.

      Habe selbst 2 Ragdolls und einen heiligen Birma Kater. Ich wurde mir gefragt ob ich dafür Papiere haben möchte. Das war klar dass sie die mitbekommen.

      In den Papieren bzw. Kaufvertrag steht drin, dass sie als Liebhabertier verkauft wurden und ich diese kastrieren muss.
      Respekt vor Katzen ist der Anfang jeglichen Sinnes für Ästhetik.

      Stolze Patentante vom hübschen Smokey
    • Ich hab 3 Ragdolls (Liebhabertiere) es war für mich gar keine Frage Stammbaum oder nicht, wenn ich ein Rassetier kaufe möchte ich auch ein Stammbaum haben.

      Sollte sich bei einer gekauften Katze eine Erbkrankheit herausstellen, hat man mit dem Stammbaum die Möglichkeit gegen den Züchter vorzugehen.......Kosten für Papiere mit 20-40 € pro Katze ist jetzt nicht sooo teuer.
    • Es sollte selbstverstaendlich sein, das man von einen Zuechter der in Zuchtverband ist, Papiere bekommt beim Kauf.
      Sollte eine Katze von Privat sein, muss das nicht immer gleich boese Schwarzzucht bedeuten.
      Ich habe schon auf beiden Seiten Gutes und Schlechtes gesehen.

      Alles wird gut...
      ..und wenn mal was nicht gut ist, denn ist es noch nicht fertig


    • Im Grunde lege ich auch keinen Wert auf Papiere , aber Papiere sind wirklich nicht das teuerste .
      Wie firoccico schon erwähnte zwischen 20 und 40 Euro.
      Meine beiden BKH Mädels haben auch einen Stammbaum und sie wurden mir als Liebhabertiere verkauft , auch wurde ich drauf hingewiesen , das ich sie vor der 1. Rolligkeit kastrieren lassen müsse und musste auch den Nachweiß zu den Züchtern senden.
      Liebhabertiere sind bei Züchtern immer preiswerter als wenn man eine Katze kauft die man zur Zucht nutzen möchte.
      Mein Take it ist von einem Privatzüchter , also der nicht in einem Verein eingetragen ist .
      Von ihm habe ich keine Papiere bekommen ,damals wusste ich darüber aber auch noch nicht bescheid und habe auch erst garnicht danach gefragt.
      Das hat aber alles nichts damit zu tun , das deine neue Katze ein tolles Wesen sein wird.
      Aber wieso kommst du darauf damit zu züchten ?



      Wünschen mit ihren Fellnasen &
      Stolze Patentante von dem süßen Katti
    • Ich wuerde mir auch die Papiere besorgen.

      Den gleichen Fehler hab ich gemacht mit einem meiner Yorkis und hab es bereut. Ich wollte nur diesen Hund und war an Papieren nicht interessiert. Er wurde so ein Hübscher mit sehr guten Erbanlagen und ich hätte mit ihm als Deckrüden viel Geld verdienen koennen. Auf jeder Ausstellung ( wo er als Yorki ohne Papiere oft den 1. Platz belegte) wurde ich auf ihn angesprochen. Da er die ganzen Prozeduren vom Zuchtwart nicht durchlaufen hatte, waere es ganz schwierig gewesen, nachträglich Papiere zu beschaffen.

      Wenn Du die Papiere hast - sie fressen ja kein Brot weg.
    • Für mich sind Züchter die Tiere ohne Stammbaum abgeben, unseriös.
      Es gibt keinen Grund Rassetiere ohne Stammbaum abzugeben, wenn beide Elterntiere Papiere haben.

      Meistens ist es aber so dass die Elterntiere keine Zuchttiere sind- nicht die nötigen Untersuchungen wegen Erbkrankheiten bekommen- da es viel Geld kostet.
      Oftmals gar keine Papiere haben und die Kitten als "Rassetier" ohne Stammbaum verkauft werden.

      Es gibt kein "Rassetier" das keinen Stammbaum hat.
      Respekt vor Katzen ist der Anfang jeglichen Sinnes für Ästhetik.

      Stolze Patentante vom hübschen Smokey
    • Damit das hier nicht in eine Zuechterdiskussion ausartet, lest doch bitte mal meinen damailgen Thread zu dem Thema.

      Wann ist es eine Hobby-Zucht

      Eine Siam z.B. die wie eine Siam aussieht ist fuer mich eine Siam und kein MIx, aber ich wuerde denn, wenn ohne Papiere auf den Begriff *reinrassig* verzichten bei Abgabe.
      *Reinrassig* kann nun mal nur mit Stammbaum nachgewiesen werden, das ist schon richtig.
      Dennoch habe ich schon genug eingetragene Zuechter erlebt, wo man die Tiere mit Hilfe des Vet.-Amt abgeholt hat.
      Ich habe auch schon *Privatleute* erlebt, die ein Katzenpaar hatten und es gab 1 x im Jahr 1 Wurf und die wurden super gut versorgt und super gut sozialisiert.

      Das hat nicht immer alles gleich mit unserioes zu tun. Mit dem begriff sollte man vorsichtig sein.

      Ich freu mich jedenfalls schon auf den Sphynx-nachwuchs hier im Forum ;)

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    • Mac schrieb:

      Damit das hier nicht in eine Zuechterdiskussion ausartet, lest doch bitte mal meinen damailgen Thread zu dem Thema.

      Wann ist es eine Hobby-Zucht
      Gerade wollte ich das Thema lesen mit der Hobby Zucht, habe den Link angeklickt- da kommt die Zugriffsrechte für diese Seite sind Ihnen verwehrt.
      Warum?
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      Stolze Patentante vom hübschen Smokey