Aggressionen vor der Fütterung

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    • Also so richtig Futterneid gibt es bei mir nicht. Ben, Finnja und Indira fressen ja hauptsächlich TF, ich nehme dann jeweils einen kleinen Messbecher voll aus den Tüten (habe 2 verschiedene Sorten TF ), mache Kira ihren Napf mit NF fertig und bringe dann alles ins WZ. Kira bekommt ihren Napf vor die Nase gestellt und Finnja möchte dann auch gerne ran, aber ich halte kurz die Hand dazwischen, sage Finnja das erst Kira fressen muß und Finnja setzt sich dann brav daneben und wartet. Wenn Kira nicht mag und weggeht darf Finnja natürlich an den Napf. Ben frisst sein TF genüßlich und Indira wartet meistens bis alle anderen satt sind und geht dann an das TF.
      Habe ich für Kira mal ein besonders leckeres NF, wird schon mal gegiert........so von wegen ich will auch.
      Aber erst ist Ömchen dran, dann dürfen die anderen.
    • Ich denke, dass es bei mir nicht so gesittet zugeht liegt daran, dass Candy sich tatsächlich für die Chefin hält und Sugar ihr vor der Fütterung nicht etwa wie Lilly aus dem Weg geht, sondern sich ebenfalls vor die Tür zur Küche stellt.



      Sobald die Tür geöffnet wird rennen beide los. Dabei überspringen sie sich meistens sogar gegenseitig :rolleyes:

      Und ich gehe wirklich davon aus, dass Candy sich früher gegenüber anderen Katzen durchsetzen musste, um satt zu werden.

      Ich versuche jetzt, solche Situationen, bei denen es zu den beschriebenen Ringereinlagen kommt, zu verhindern, z.B. indem ich die Zwischentür rechtzeitig schließe wenn dies möglich ist.

      Sollte es doch mal zu einer dieser unschönen Szenen kommen, werde ich nicht eingreifen, auch wenn es mir schwerfällt. Ich glaube, Sugar muss es wie Lilly lernen, dass es besser ist, Candy vor der Fütterung nicht in die Quere zu kommen.
    • elgato ,warum ist eigentlich die Tür zu? Ich denke, wenn sie offen wäre und du im Beisein der Fellnasen die Futternäpfe füllst und dann verteilst - wobei Candy, als Chefin, vielleicht in der Küche ihren Napf sofort erhält und Sugar dann etwas weiter weg bzw. außerhalb der Küche, dann wäre diese Anspannung schon mal viel geringer.
      LG,
      Claudia
    • El Gato schrieb:

      Ich denke, dass es bei mir nicht so gesittet zugeht liegt daran, dass Candy sich tatsächlich für die Chefin hält und Sugar ihr vor der Fütterung nicht etwa wie Lilly aus dem Weg geht, sondern sich ebenfalls vor die Tür zur Küche stellt.
      Und genau das ist der springende Punkt. Candy ist die Chefin - sie hält sich nicht dafür.
      Das musst auch du verstehen elgato
      Ich glaube das Suger auch eine Neigung zum Chef sein hat .
      Es gibt ja so Katzen die meinen sie wären automatisch der Chef obwohl es dort ja schon einen / eine gibt. Sie ignorieren das dann einfach , so wie Sugar das macht in dem sie einfach über Candy hinweg zur Tür springt. Das sollte sie eigentlich schon gelernt haben , das sie nach Candy erst dort rein darf. Eigentlich ist Sugar der Übeltäter und nicht Candy .
      Und dann gibt es Katzen die möchten überhaupt kein Chef / Chefin sein und ordnen sich einfach unter ohne das man es merkt .

      El Gato schrieb:



      Sollte es doch mal zu einer dieser unschönen Szenen kommen, werde ich nicht eingreifen, auch wenn es mir schwerfällt. Ich glaube, Sugar muss es wie Lilly lernen, dass es besser ist, Candy vor der Fütterung nicht in die Quere zu komme
      Genau das ist bei euch nicht geschehen , Candy konnte Sugar nicht sagen das sie die Chefin ist und nun muss sie da durch und wie du schon schreibst , du solltest nicht eingreifen - außer es würde ausarten und sie würden sich verletzen.
      Anders bekommt ihr das nicht in den Griff , hoffe es ist noch nicht zu spät .
      Easy hat es ja leider verpasst Bounty das zu sagen und nun haben wir den Salat .



      Wünschen mit ihren Fellnasen &
      Stolze Patentante von dem süßen Katti
    • Ich schließe die Küchentür nur , wenn ich gekocht hatte und der Herd noch zu warm ist und ich das Katzenfutter schon schneiden möchte .
      Eigentlich darf jede Katze zum Gucken , auf die Arbeitsfläche und dann werden meine beiden Gierigen gebeten , auf den Boden zu springen grins . Das klappt auch und diese Beiden bekommen zuerst ihr Futter.
      Da ich dabei bleibe , gibt es auch keinen Futterneid, denn wenn es mal Probleme gab , habe ich das Futter beansprucht grins . Katzens kapieren das ganz schnell

      meine Patenkatzen : Lilli , Lotti und Lisa
    • Seit einer Woche ist es zu keinen weiteren Zwischenfällen mehr gekommen.

      Sobald ich während der entsprechenden Zeiten aufstehe, um in die Küche zu gehen, schnappe ich mir eine der beiden (meistens ist es Sugar, weil sie öfter in meiner Nähe ist), klemm sie mir unter den Arm und schließe die Tür zwischen den beiden - zumindestens wenn das möglich ist.

      Dreimal war das nicht möglich, d.h. so oft waren die beiden zusammen in der Küche, aber es blieb trotzdem friedlich :katze1:
    • Georg schrieb:

      Mit der Zeit finden sich oft automatisch Lösungen.Bei mir sondert sich Minna ab in einen anderen
      Raum .Filou jagt sie sonst auch weg.Filou akzeptiert nur Mariele beim fressen.
      Bei Lilly war es ja auch so, dass sie relativ schnell merkte, dass es besser ist, Candy vor der Fütterung nicht im Weg zu stehen.

      Nur habe ich bei Sugar manchmal den Eindruck, dass sie etwas schwerer von Begriff ist.
    • pueppi schrieb:

      Na das läuft doch schon viel besser , man muss manchmal selber eine Lösung finden womit auch die Katzen leben können :thumbsup:
      Ich vermute, dass es schon eine Menge ausmacht, dass Sugar nicht mehr jedesmal zusammen mit Candy in Richtung Küche stürmt.

      Vielleicht war Candy dadurch insgesamt etwas gelassener - auch als Sugar es noch dreimal schaffte, zusammen mit ihr in die Küche zu gelangen.
    • Vor dem Füttern kommt es kaum noch zu den geschilderten Szenen, allerdings nimmt Candy Sugar in letzter Zeit einfach so aus Spaß an der Freud' in den Klammergriff. Dann fliegen im Nu Sugars Fellbüschel daher als würde ein Huhn gerupft :S

      Manchmal merkt Sugar, was Candy vorhat und weicht rechtzeitig aus. Sie hat es auch schon geschafft, sich aus Candys Griff herauszuwinden, einmal hat sie sich richtig gewehrt und Candy wehgetan, dass diese von selber losließ. Es kam auch schon vor, dass Sugar danach mit ihren Krallen voraus auf Candys Rücken sprang, worauf Candy sich in Abwehrstellung auf den Rücken legte und fauchte.

      Ich greife trotzdem mit einem lauten "Hey!" ein (dann lässt Candy sofort los) seit ich festgestellt habe, dass Sugars Herz nach so einer Käbbelei wahnsinnig schnell klopft. Ich darf ja nicht vergessen, dass Sugar herzkrank ist.

      Ich denke, ich muss Candy mehr beschäftigen, damit sie nicht mehr auf dumme Gedanken kommt...