Ab wann darf man ein Kitten in den Garten lassen

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    • Ab wann darf man ein Kitten in den Garten lassen

      Vielen Dank! Hier wird man wiklich aufs herzlichste aufgenommen. :knuddel1:

      Mein nächste Frage geht dahingehend, ab wann darf Julius in etwa raus in den Garten. Dass er auch zurückfindet und nicht verloren geht. Und wie geht das erst in einem gesicherten Teil und mit mir zusammen oder darf ich ihn erkunden lassen?

      Er kennt schon unser ganzes Haus (wir haben einen 3stockwerk großer Halbruine) also renovierungsbedürftiges großes Haus. Und wenn ich ihn rufe mit Fressen, dann kommt er wie der Blitz.

      Glaubt ihr er darf bald den Garten erkunden oder ist es noch zu gefährlich für ihn? Vorher bekommt er noch Halsband mit Namen und Adresse wo er hingehört. Obwohl ich immer Bauchschmerzen habe mit dem Halsband, aber falls er nicht wieder nach Hause findet, ist es vielleicht besser eine zu haben?

      Er wird übrigens ziemlich frech. Ich denke unterfordert. Zu mir ist er immer noch super lieb und spielt auch mit überwiegend eingezogenen krallen, aber bei meinem Mann wird er immer wilder. Er springt ihn an oder klettert am Hosenbein hoch und das tut weh. Er kratz ihn auch unvermittelt und beim spielen wird er so wild mit Krallen und beißen, dass es nach sehr kurze Zeit abgebrochen werden muss. Er ist jetzt geschätzt 14 Wochen alt. Kommt jetzt der Teenageralter?

      VG
      Magda
    • Er ist wohl noch sehr verspielt.Katzen finden den Weg zurück eigentlich immer.Ist wohl Instikt.
      Bin damals ob mit dem Perser oder auch mit Filou die ersten Male mit Leine rausgegangen.
      Aber die Futterstelle wird eigentlich immer gefunden.Im ganz jungen Alter ist es schon passiert das
      mein Kater erst nach zwei Tagen zurückkam.
    • hallo Magda bitte stelle doch deine Fragen zu Julius in die dafür zuständigen Bereiche , in dem Willkommensthread sind sie doch sehr unpassend und da wird sonst nicht nach gesucht. Deshalb hab ich dies Beiträge schonmal hier her verschoben.

      Ich denke das ist von Kitten zu Kitten verschieden, meine Freundin hat es gleich am selben Tag noch rausgelassen und die Kleine ist nicht weggelaufen 8o :ohja:
      Also anstatt ein Halsband mit Namen und Adresse würd ich sagen das du ihn lieber chipen lassen solltest und bei Tasso registrieren, da steht dann auch alles drauf wenn ihn jemand findet und ihn zum Tierarzt bringt der liest dann den Chip aus .
      Nun ja er hat halt keinen kätzischen Spielgefährten deshalb spielt er so mit euch. Wenn er richtig gut auf seinen Namen hört oder er sofort kommt wenn man mit etwas raschelt was ihm besonders gefällt , dann kannst du ihn auch mal langsam rauslassen .





      Wünschen mit ihren Fellnasen &
      Stolze Patentante von dem süßen Katti
    • Ist Euer Garten katzenausbruchssicher? Wenn ja, dann lass ihn, aber bitte so, dass er jederzeit wieder ins sichere zu Hause kann (Katzenklappe etc.)
      Ist der Garten ungesichert bitte nicht vor der Kastration und vor 1 Jahr. Jungkatzen sind zu verspielt um auf Gefahren (Autos, Hunde etc. zu achten).
      Ob nun gesicherter oder ungesicherter Garten: die ersten Male in Begleitung oder sogar mit Geschirr und Leine. Am Besten geeignet sind da die sogenannten Walking Jackets, da die Katzen sich damit nicht verheddern oder sogar verletzen können wie z.B. mit nem spillerigen, billigen Trixie Geschirr. Bitte aber erst zuerst im Haus damit proben. Nicht alle Katzen gewöhnen sich an ein Geschirr.

      Lass Julius auf alle Fälle chippen und vergess das registrieren nicht. Bei der Kastra lass ihn zusätzlich noch tättovieren. Es gibt immer noch Leute denen ein Chiplesegerät unbekannt ist und sollte er weglaufen, können Privatmenschen an der Ohrtättovierung erkennen, dass Katz ein Zuhaus hat.

      Ist Julius durchgeimpft? Das ist bei Freigängern noch wichtiger.

      Darf ich fragen, warum Julius alleine bei Euch ist? Kitten und Jungkatzen sollten nie alleine gehalten werden. Der Tobe-, Rauf- und Kuschelkumpel ist in diesem Alter sehr wichtig für die ganze Entwicklung und Sozialisation. Kein Mensch kann da mithalten und Ihr seht ja jetzt schon, dass er Euch spielerisch angreift, kratzt etc. Auch für einen späteren, erwachsenen Freigänger ist es viel schöner zu Hause einen Kumpel zu haben!

      Bitte kein Halsband, auch die angeblich sicheren sind nicht sicher genug bzw. gehen durch geringsten Zug verloren und dann nützt auch die Telefonnr. am Halsband nix mehr. Nimmst Du kein Sicherheitshalsband ist das für Katz sehr gefährlich (Strangulieren, Hängenbleiben, Erwürgen durch Halsband, Beinchen am Hals durch Halsband fest- bzw. eingeklemmt).
      Liebe Grüße
      Anne und ihre Fellnasen

      mit vielen Sternchen im Herzen <3
    • Schließe mich maunzhausen voll und ganz an.

      Und wenn du ihn Chippen UND Tättowieren lassen solltest und das alles registriert ist, dann braucht deine Katze so oder so kein Halsband. Jeder sieht auf den ersten Blick, die Katze gehört wem und wenn er zum TA gebracht wird um zu gucken wo, kann der das anhand der Chipnummer und Tasse ruckzuck herausfinden.
    • Vielen Dank @pueppi fürs Verschieben. So ist es viel besser.

      Puch, so viele Antworten. Und noch dazu verschiedene.

      Julius sollte von Anfang an ein Draußenkater sein. Auch, wenn ihr mich steinigt, ich halte nichts von reiner Drinnenhaltung, vor allem nicht für so Wiesenwaldhofkunterbuntmischkatzen. Er war sicher schon oft draußen. Wurde ja auch draußen gefunden und schleichte mind. 1 Woche draußen um das Haus von demjenigen herum, der uns ihn dann schließlich gab.

      Die Frage war ab wann er nach draußen darf und wie genau. Antworten waren von sofort bis gar nie. Aber eins ist sicher, erstmal nur gesichert. Der Hinweis mit Geschirrchen und Leine zu erst ist sehr gut. Den Halsband zur Identifikation dachte ich auch nur bis er noch nicht tetoviert ist. Oder so.

      Unser Garten ist groß und eingezäunt aber sicher nicht ausbruchsicher. Viele ortsansässige Katzen gehen täglich bei uns ein und aus. So ein Draußenkatze sollte Julius auch werden. Er hätte draußen viele viele Kumpels.

      Hoffentlich lernt er mit den Gefahren draußen umzugehen. Wenn man ihn nun 1 Jahr nur drinnen halten würde, wäre das ungleich schwieriger ihn nach draußen zu lassen. So jung lernen sie vermutlich besser.

      Er hat übrigens den ersten TA-Besuch erfolgreich absolviert. Er ist kern gesund zum Glück. Entwurmung und Flohzeugs wurde besorgt.

      Wir leben und arbeiten zu Hause. Julius ist also nicht allein. Wir spielen mit ihm viel, nur der Unterschied wie er mit mir oder meinem Mann spielt ist mir aufgefallen.

      Es ist mir nochwas aufgefallen. Wenn er den ganzen Tag lang nur Dosenfutter bekommt, wird er am Abend richtig aufgedreht. Wenn er aber Fleisch roh bekommt, wirkt er viel zufriedener, spielt besser und schläft mehr.

      Ich wollte keine 2 Katzen halten. Wenn dem einem was passiert, ist der andere wieder alleine, was es nicht gewohnt ist. Dann braucht man wieder einen 2. Katze, und die Vergesellschaftung ob es klappt ist nicht garantiert. Das wäre eine Endlosgeschichte. Für die Verantwortung für eine Katze übernahm ich und überdachte auch gründlich und Frage, wo ich unsicher bin. Aber eine Endloskatzengeschichte wollte ich noch nicht. Ich hoffe ihr könnt es verstehen.

      Wir bieten Julius alles was wir können, und da wir zu Hause sind, ist das eine ganze Menge im Verhältnis zu vielen anderen Katzen, wo Dosis den ganzen Tag lang arbeiten gehen müssen.

      Er war gestern Abend schon kurz draußen, ist uns einfach gefolgt, wie wir die Hühner nochmal versorgt und eingesperrt haben. Er hat sich nur 2-3m entfernt und alles genau beobachtet. Und beim Rufen kam er wieder rein. Heute morgen war er wieder kurz draußen, wieder beim Hühner rauslassen und versorgen. Da entfernte er sich ca. 5m und wollte nicht mehr gerne wieder rein, musste schon reingetragen werden. Ich denke so Stück für Stück wird es gehen.

      Vielen Dank für eure Antworten.

      VG
      Magda
    • Nun ja, hoffe sehr es klappt alles so mit Julius, wie Du es Dir so vorstellst :daumen: :daumen:

      Bedenke aber bitte, dass er bald geschlechtsreif ist. Sorry, aber ne unkastrierte Katze gehört nicht in den Freigang! Es gibt bereits genug Katzenelend. Sicherlich, Du wirst nicht Julius Welpen haben, aber andere, die ihre junge Mietze unkastriert draußen rumrennen lassen... Katzen sind durchaus bereits mit 4-5 Monaten geschlechtsreif. Allerdings wird so eine junge Mietze wahrscheinlich eine Geburt nicht überleben oder sie ist nicht in der Lage ihren Wurf großzuziehen. Klar, Dein Julius bekommt keine Kitten, aber im Gerangel mit anderen potenten Katern und einer potenten weiblichen Mietze kann er sich alles Mögliche an Krankheiten zulegen. Leider kann man nicht gegen alles impfen!

      Und Nein, Du kannst Eurem Julius nicht alles bieten, auch wenn Du Zuhaus bist. Oder kletterst Du gemeinsam mit ihm auf die Bäume, putzt ihn mit der Zunge, raufst Du wie eine Jungspundkatze mit ihm, machst Du wilde spielerische Verfolgungsjagden mit ihm durch Haus und Hof, verteidigst gemeinsam mit ihm sein Revier?

      Es ist selten, dass sich im Draußenrevier Katzen von verschiedenen Häusern (Revieren) freundschaftlich miteinander verbandeln und zu wirklichen Spielfreunden werden. Erst Recht nicht, wenn kastrierte und potente sich gemeinsam Überschneidungsreviere teilen oder es um Fortpflanzungstrieb geht.

      Fein, dass dem Julius Rohfleisch schmeckt. Das solltest Du aber nur zu einem gewissen Prozentsatz geben, es sei denn Du supplimentierst. Möchtest Du ihn nur Rohfüttern, dann lese Dich bitte im Thema Barfen ein. Ansonsten schadest Du ihm nur und er bekommt Mangelerscheinungen.

      Übrigens habe ich vor 7 Jahren unsere jüngste Mietze mit knapp 5 Monaten, fürchterlich krank und hochträchtig draußen aufgelesen. Dank Menschis, ich weiß wo sie herkommt, die junge Mietzen unkastriert in den Freigang lassen. Nun, ich bin bei den Leuten mit Mietz auf dem Arm gewesen. Ja, ja, lass sie mal hier. Ich: "sie ist hochträchtig, wimmelt von Flöhen, Zecken, die Würmer kommen ihr aus dem After raus und sie ist am gesamten Hinterteil mit flüssigem Kot verschmiert, bekommt kaum Luft! Sie muß heute noch zum Tierarzt!" Die Frau: "Nein, wir fahren nie zum Tierarzt und kastriert wird hier niemand!"

      Ok, ich hab die Mietz mitgenommen, bin zum TA gefahren, die Süße musste Notkastriert werden, 2 der 4 Welpen waren bereits tot in der Gebärmutter. Meine Kleine hat die Op so grade eben geschafft, es stand auf Messers Schneide und brauchte bis sie halbwegs gesund war, 6 Monate ;(

      Als unsere Mietze knapp 1 Jahr alt war, ging sie mehrmals täglich in Begleitung von mir, unseren 2 Hunden und den beiden anderen Katzen raus in den Garten. Sie lernte von allen wie man sich draußen verhält, wie man auch nen Baum alleine wieder runter kommt ohne Feuerwehreinsatz, dass man nicht den Garten verlässt und sich auf der Strasse tummelt. Es gab bei uns immer nur Teilzeitfreigang, nachts grundsätzlich Hauseinschluss. Nie hat jemand gemeutert oder die Wände abgerissen, obwohl alle Mietzen Notfälle waren bzw. ehemalige Streuner und von draußen kamen. Seit 3 Jahren gibt es auch den Teilzeitfreigang nicht mehr, weil unser Pauli-Kater schwer herzkrank ist, Pollenallergien hat und noch so manch andere Baustelle. Weißt Du was? Es macht den Mietzen nichts aus, weil sie im Haus Kumpel haben, im Haus Kletterbäume (selbstgemachte Naturholz-Bäume), jeder Raum für sie zugänglich ist etc. Sie sind ausgelastet und glücklich, auch ohne Außenrevier, obwohl sie einst ein Draußen-Revier hatten.

      Übrigens sind Zusammenführungen nicht schwer, wenn man gewisse Dinge berücksichtigt.
      Katzen sind zwar Einzeljäger aber keine Einzelgänger.

      Nein, gesteinigt wirst Du nicht, dafür sind wir hier zu höflich :) aber Du hast Verantwortung übernommen und solltest zum Wohle des Schwächsten und Jüngsten in Eurer Familie handeln, das ist in diesem Fall der süße Julius <3

      Möchtest Du wirklich, dass er im Spielwahn auf der Straße überfahren wird, dass er von einem älteren Kater Tierarztreif verprügelt wird, dass er Mietzen schwängert in seiner ersten Geschlechtsreife, dass er drinnem im winter oder bei schlechtem Draußenwetter gelangweilt im Haus vor sich hin dümpelt, dass er unter Umständen Verhaltensauffällig oder depressiv wird?

      Du schriebst u.a. Julius wird frech, oder wahrscheinlich doch eher unterfordert. Das hast Du richtig erkannt! Ihm fehlt ein Kumpel mit dem er wirklich kätzisch spielen kann. Die Menschenhaut hat nunmal kein schützendes Fellkleid was auch mal ne Kralle oder spielerische Angriffe unverletzt übersteht.

      Wieviel fütterst Du ihm? Katzen in der Wachstumsphase verdrücken locker pro Tag 400 - 500 g gutes, gehaltvolles Nassfutter :zwinckerchen:
      Liebe Grüße
      Anne und ihre Fellnasen

      mit vielen Sternchen im Herzen <3
    • Ich denke eine Katze gar nicht rauszulassen die Entscheidung muss ohnehin jeder für sich selber treffen.
      Finde es auch nie so pralle, wenn auf so eine Frage hin diese Antwort kommt.
      Es gibt soviele Gründe eine Katze drin zu behalten wie es Gründe gibt, einer Katze den offenen Freigang zu gewähren.

      Ich für mich selber, würde meine Tiere nicht ungesichert raus lassen, selbst wenn ich könnte von den Gegebenheiten her.
      Meine Nachbarn lassen sie raus bei Strasse, Schnellstraße und Bahnlinie in nächster Nähe... und ich denke es hat beides was für sich.

      Was ich auf jeden Fall raten würde ist das was eben oben maunzhausen auch geschrieben hat - erst ungesichert raus lassen, wenn Chip und oder/Tätowierung dran ist. Und nicht ohne vorher Kastriert worden zu sein. Das geht schon ab einem Alter von 3 Monaten ohne Probleme als Frühkastration. Sobald die Hoden abgesetzt sind, ist das ein kleiner routinemäßiger Einsatz. Dazu einmal gut durchgeimpft.

      Das mit der Leine haben meine Schwiegereltern auch so gemacht gehabt. Die Katze durfte raus ab einem Alter von 4 Monaten oder so ... das Ding ist halt, wie schon geschrieben , dass die in den ersten Lebenmonaten noch ziemlich leichtsinnig sein können. Die meisten Unfälle im Freigang bei einer Katze passieren wohl bei Tieren unter einem Jahr... je Älter sie sind, desto vorsichtiger sind sie angeblich. Allerdings heißt das nicht, dass dann nichts mehr passiert. Auch erfahrene Hasen werden überfahren...
    • Zu der Sache keine 2 Jungkatze habe ich kein Verständnis. Ältere Einzelgänger (ab jährig) suchen oft genug einen Einzelplatz - das muss man keinem Katzenkind antun, das bisher mit Mutter und Geschwistern zusammengelebt hat. Hätte mir lieber so eine Katze geholt als ein Jungtier und das jetzt erstmal tagelang ohne Artgenosse in Einzelhaft zu stecken. Ein Mensch kann keinen Katzenkumpel ersetzen. Spirale hin oder her.... je besser die Tiere sozialisiert sind - desto eher sind auch die Chancen gegeben, dass ein anderes Tier nach einer Trauerzeit akzeptiert wird.
    • Nur noch kurz:

      wie machst Du das derzeit mit dem Lüften bei der Hitze? Sind die entsprechenden Fenster gesichert? Achte besonders bei gekippten Fenstern auf eine ordentliche Kippsicherung an den Seiten und von oben.

      Selbst als unsere noch im Freigang waren, hatte es hier gesicherte Fenster. Meist hat man ja nur bestimmte Fenster, die man öffnet und nicht alle. Denk auch an den Balkon, falls Ihr einen habt.

      Auch Freigängerkatzen können sich im Spalt bei gekipptem Fenster einklemmen (endet meist tödlich, Verletzung der inneren Organe oder durch drastische Lähmungen) oder aus ungesicherten, geöffneten Fenstern vom Fensterbrett nach draußen fallen oder vom Balkon runter.

      Du, ich meine es wirklich nicht böse und ich hoffe Du fühlst Dich nicht angegriffen :knuddel1:
      Wer jahrzehntelang schon Haustiere hat und lange aktive Jahre im Tierschutz war, der hat da so seine Erfahrungen gesammelt und wahrlich viel Unschönes, was immer das Tier ausbaden musste ;(
      Liebe Grüße
      Anne und ihre Fellnasen

      mit vielen Sternchen im Herzen <3